Und ich hoffe und ich lache und ich laufe und ich lebe,
Und ich hoffe und ich lache und ich laufe und bin frei...


So unbeschwert war's als mein Leben begann,
als Sohn wohlgeboren eines fürstlichen Manns.
Hell waren die Tage und friedlich die Nacht
bevor dieser Krieg und die Not hat gebracht.

Besiegt wurde der Herr, dem wir Treue geschworen.
Wir habe teils Leben, teils Freiheit verloren
Als Rechtloser diente ich, erlitt Höllenqual.
Die heimliche Flucht war die einzige Wahl.

Und ich hoffe und ich lache und ich laufe und ich lebe,
Und ich hoffe und ich lache und ich laufe und bin frei...

Ich bin frei-von den Schatten dieser Welt.
Endlich frei - von der Fessel die mich hält.
Und ich spür die große Kraft,
wenn der neue Tag erwacht.

Nun leb ich als Schatten, als Lufthauch im Nichts.
Mein Heim sind die Wälder fernab jeden Lichts.
So ziehe ich weiter, einsam Tag für Tag,
zu sehen, was das Schicksal mir bringen mag.

So lauf ich weiter, lauf ich so schnell wie der Wind,
bis Frieden ich find.
Und so lauf ich weiter, suche nach jenem Ort,
wo ich verweil.

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